Rolling Home – Teil 2

Allgemein kann man sagen, dass der Camper sehr gut durchdacht ist. Es gibt einen Tisch für drinnen, den wir aufgrund der Temperaturen und der Dunkelheit (gegen 17:00 dämmerts schon) eigentlich immer zum Essen nutzen. Der Aufbau ist ratzfatz erledigt. Zwei Rohre in den Camperboden gerammt und die Platte drauf. Sehr praktisch und erstaunlich stabil. Während der Fahrt sind die Tischbeine sicher im Schrank verstaut.

Die Stühle und der Tisch für draußen sind die üblichen Faltexemplare. Bis jetzt waren sie nur einmal in Benutzung.

Auch der Stauraum ist ausreichend. Es passt natürlich nicht alles aus drei 20-30kg Taschen in die Fächer, aber was man im Zugriff haben muss (Jacken, Mützen etc) ist auf die Schränke verteilt. Die Taschen fahren hinten im Gang mit und werden in der Parkposition einfach auf die Vordersitze verfrachtet. Das kennen wir schon aus dem California.

Die üppigen Vorräte sind auf Kühlschrank, drei Vorratsfächer (die man bei weniger Essen an Bord auch für Klamotten etc. nutzen könnte) und die Leerräume in den Geschirrfächern verteilt.

Das Geschirr an sich ist echt gut einzuräumen, vor allem bei Tellern und Tassen ist hier wirklich mitgedacht worden.

Handy laden und alles andere über USB geht natürlich einmal im Cockpit des Sprinter und im Wohnbereich hinten ist auch noch eine USB Steckdose verbaut, die über die Campingbatterie läuft. Ist der Camper am Landstrom gibts hinten noch zwei normale Steckdosen, an denen bei uns meist der Wasserkocher und der Toaster (Thema Brot) hängen. Hier kann aber auch mal der Fön oder das Ladegerät der Kamera dran (Adapter nicht vergessen).

Im dritten Teil gibts dann Infos zur Nasszelle und der Camper Maintenance.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.