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Brotlose Kunst

Langsam schleicht sich die Campingroutine ein. Alles findet Stück für Stück seinen Platz in unserem stylischem Camper. Ich muss echt sagen, die Kiste ist sehr gut durchdacht und hat alles dabei.

Naja, die 10:00 Uhr Check Out haben wir wieder gerissen, lag aber daran, dass wir uns auf freies Camping eingestellt haben. You never know.

Zurück nach Whanganui und mal den Pak’n’Save getestet. Alter Falter, das war mal ein Supermarkt. Hier gabs alles in XXXL. Das Ding hat wohl die besten Preise, dafür packt einem auch keiner den Einkauf an der Kasse ein, wie das überall anders Usus ist. (Echt erstaunliche Packtechniken haben die hier, ich würde nie soviel in eine Tüte bekommen. Ob es dafür ne Ausbildung gibt?)

Wie der Titel schon vermuten lässt, geht uns das gute Brot aus und wir klappern jeden kleinen FourSquare an der Strecke ab und hoffen auf Sourdough. Gestern und heute alles Fehlanzeige.

Also zum Mittag an einem Café an der Straße gestoppt und ein überraschend leckeres Essen gehabt. Absolute Empfehlung das Café 4Forty4 in Upokongaro. Selbst die Toilette war sehenswert.

Der Weg führte uns dann entlang der Whanganui River Road, die wirklich sehr schöne Ausblicke bietet.

Nach einer Wanderung auf dem Atene Viewpoint Walk bis auf den Berg und zurück machten wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz.

Die im Vorfeld recherchierten Campingspots hatten leider zu. Netz gabs auch keins, also die weiter die Straße entlang, bis sich was findet. Es ging weiter bis nach Pipiriki und hier haben wir ne ganze Wiese für uns. Da es keinen Stromanschluss gibt, ist es fast wie frei stehen…nur mit bezahlen 😉

Wir sind ja bestens vorbereitet.