…hat einen riesigen Flughafen mit vielen unfreundlichen Menschen. Lieb war hier bisher keiner. Das überhaupt englische Ansagen ertönen, versetzt mich in Erstaunen. Aber das kann ja noch werden, wir haben schließlich noch einige Zeit hier abzusitzen, bis es nach Berlin weitergeht. Da sind die Leute sicher auch nicht viel freundlicher, aber das behaupten die auch nicht von sich.

Wir sind alle ausgelaugt und leer, wie ein Handy Akku nach 5h Netzsuche. Das Versagen meines Deos ist auch schon Stunden her und es wird Zeit endlich anzukommen. Gerade haben wir uns von S&S verabschiedet. Für sie geht es etwas früher weiter nach München. Wir sehen uns sicher wieder und lassen das Erlebte nochmal zusammen Revue passieren.
Also, Etappe eins – Paris – ist schon mal geschafft.