- Mehr als 2-lagiges Toilettenpapier
- „Schönes“ Brot
- Vanille Zucker
- Heizungen
- Salami
- Einhebelmischbatterien (vereinzelt schon gesehen)
- Geflieste Bäder
- Komplett bezogenes Bettzeug (nicht dieses „nur ein Zwischenlaken trennt mich von der speckigen Zudecke)
Roadtrip – Der Weg ist das Ziel.
Auf einem Roadtrip konzentriert sich alles auf im Wesentlichen vier Dinge:
- Schlafen
- Essen
- Klo
- Route
Da wir mit Kind reisen, sind diesmal alle Unterkünfte bereits reserviert und wir verschwenden keine Zeit zum suchen einer solchen, allerdings fehlt die Freiheit zu sagen, die ist nicht so schick, schauen wir weiter. Bis jetzt läufts aber ganz gut.
Essen ist da schon schwieriger, nicht immer gibts einen Supermarkt. Da heißt es bei Gelegenheit zuschlagen. Wir haben immer ne Kiste mit Essen (und Bier nicht zu vergessen) im Auto.

Spartipp1: New World Traveller Card, da profitiert man auch als Touri von den Clubdeals.
Spartipp2: Man bekommt neben dem Kassenbon auch noch einen Rabattzettel zum Tanken (meist -6 ct), den man an den teilnehmenden Tanken einlösen kann. Leider sind die meisten, die nicht teilnehmen viel günstiger ohne Rabatt. Also Obacht!
Klo’s … jetzt wird’s unappetitlich. Ich bin kein Fan vom Shared Bathroom, aber das gibts hier oft. Und das führt teilweise echt zu Brechreiz. Nicht immer, kann auch gut klappen, muss es aber nicht.
Die Route ist auch geplant, logisch, wir folgen den geplanten Unterkünften. Sollte man vorher aber auch grob abstecken und die vielen Stopps für das Genießen der Landschaft mit einplanen.
Kinloch – Queenstown
Nach einer ganz erholsamen Nacht in der Kinloch Lodge und einem schicken Frühstück dort, ging es noch tiefer ins Nichts zum Routeburn Track. Den haben wir kurz angelaufen und den kleinen Naturewalk abgeschlossen. Abgefahrenes zugemoostes Unterholz.

Auch die Hängebrücken wachsen mir langsam ans Herz.
Danach mit Bleifuss Richtung Arrowtown, vorbei an sensationellen Ausblicken und mit bester Kurvenlage.
Arrowtown ist mein Favorit unter den Städten hier, aber diesmal arg voll.
Die Bäume im schönsten Herbstkleid und ein Blick auf die Berge ringsum lassen auch den lautesten Trubel verstummen.

New Zealand – Wanaka to Kinloch

Die Fahrt zog sich wie frisch gekauter Kaugummi an der Sohle des Lieblingsschuhs. Irgendwie wollte man aber auch nicht, das sie jemals zu Ende geht. Strahlender Sonnenschein und Weitblicke in Landschaften, die so faszinierend wie unwirklich sind. Als fährt man durch perfekt arrangierte Filmkulissen…was zum Teil sogar stimmt – wobei hier die Kulisse vor dem Film da war.
Die Nacht bricht herein in der Kinloch Lodge und taucht die ein oder andere Schmuddelecke in oranges und gemütliches Licht…
Regen am Lago
Da fährt man also fast 17km durch den Berg und dann erwartet einen Regen. Was soll man da machen, umdrehen und nochmal 17km Tunnelblick oder hoffen.
Entscheidung: Abwarten und Bier trinken.

Schönes aus Hawaii…das ist Sonne von innen.
Versetzte Grüße
Philosophen
Es war einmal ein Stallknecht,
der fand sein Leben doof,
und er hatte Recht,
es war nämlich ein Ponyhof.
In der Wüste
Es waren mal 14 Skorpione,
die machten sich auf die Reise, ohne
den 15ten Skorpion,
der kannte die Reise schon.
Schweden
Ich fuhr im Sommer nach Schweden,
Ich wollte nur etwas reden.
Leider verstand ich kein Wort,
Da fuhr ich wieder fort.
Veggie Day
Es waren mal ne Kuh und zwei Schweine,
die zerkauten ihre Leine,
und rannten dann jeder alleine,
schnell weg von der Truppe…
Dann fehlten sie in der Gulaschsuppe.
