Da haben wir uns doch tatsächlich gestern über die Hitze hier echauffiert. „Gut, ich kann auch anders“ sagt Nova Scotia und verwöhnt uns heute mit angenehmen Temperaturen bei geringer Sichtweite. Ein Tag wie ein in die Jahre gekommener Scheuerlappen, grau und feucht, erwartete uns.

Also erstmal in den Sobeys Supermarkt und Süsskram kaufen, damit wenigstens die Stimmung aufhellt.

Und was bietet sich bei so einem Wetter immer an. Na klar, ein Museum. Also eigentlich eine alte Mühle, in der Wolle gesponnen wurde. Die haben hier so coole alte Buden mit allen möglichen historischen Zeug drin.



Zusätzlichen Süsskram in einer Bäckerei auf dem weiteren Weg erstanden und ab ging’s zur Tusket Falls Brewing Company. Leckeres Essen und sehr leckeres Bierchen.


Gut gestärkt und auch bissl fröhlich ging die Reise weiter zum Cape Forchu im Südwesten der Halbinsel.



Sehenswert, auch wenn man wenig sah. Irgendwann kam die Einsicht, die Sonne macht heute mal komplett Pause und dann ging’s zur nächsten Unterkunft mit Pferdehof nebendran.
Unterwegs noch schnell die kleinste Zugbrücke der Welt besucht und hin und her überquert. Wir waren nicht sicher, ob das so muss bzw. ob die Brücke gerade auf oder zu war.




Ich habe übrigens bisher nur zweimal meine physische Kreditkarte nutzen müssen, alles andere macht Apple Pay. Das ist schon verdammt praktisch, erfordert wohl nichtmal permanent eine Internetverbindung, lese ich gerade. Da ich trotzdem gern ein paar Bytes auf Tasche habe, habe ich mir hier (bzw. online) eine E-Sim von Jetpac geholt, das läuft prima. 5GB für circa 12 EUR. Gilt 30 Tage und Googlemaps und WhatsApp sind wohl frei, wobei die Apps trotzdem Volumen ziehen, aber nach dem Aufbrauchen wohl noch funktionieren sollen. Wir werden sehen.
