Irgendwie ein ziemlich irreführender Begriff. Früchte aus dem Meer. Sind doch meist tierischen Ursprungs und von seltsamer Konsistenz.
Wie auch immer, wir haben jedenfalls einiges an schönen Gerichten am Steinstrand zusammenstellen können.





Wir haben heute sehr spät gefrühstückt und sind dann hier in der näheren Umgebung die – durch die Ebbe – freigelegten Steinufer entlang gestolpert. Wirklich eine Fundgrube an seltsamen Gestein.

Über uns flog ein Seeadler seine Strandpatrouille. Imposanter Vogel allemal, leider nur mit nem Handy schwer zu fokussieren, insbesondere wenn beim hektischen Herausfummeln desselben, die Tüte mit den gesammelten Steinen meint: „Was reißt denn hier ein.“

Am zweiten Spot des Tages, den Baxter‘s Harbour Falls, konnte man dann die Auswirkung des gewaltigen Tidenhubes noch eindrucksvoller bestaunen.



Unterwegs haben wir wieder eine beachtliche Anzahl an sehr schicken Anwesen gesehen. Meist schön bunt gestrichen, mit gepflegtem Rasen und Blumenarrangements.

Auch ein Inspirator von Friedensreich Hundertwasser hat sich hier in den 1930ern schon mit Beton und Farbe ausgetobt.

Eine selbstgemachte Portion Spaghetti rettete uns hier im Restaurant befreiten Gebiet das Mittag (ok, nebenan ist ein bekannter Lobster Schuppen, aber laut Google kann der auch nur das).


Hat wahrscheinlich nicht gehaftet
Es wird Zeit. Meine Teigkugeln möchten sich gleich in drei Pizzen verwandeln und die Familie schaut schon ganz hungrig. Und ihr wisst ja, Hunger macht böse.