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Haus am See

Ein leckeres Frühstück auf der frisch besonnten Terrasse unseres alten Farmhauses, mit Blick auf die kleine Herde grasender Kühe und Ochsen, machte den Abschied nicht leicht und doch ging es heute weiter zur nächsten Etappe.

Kuhler Frühstücksort

Bevor wir das kleine Örtchen New Ross verlassen sollten, stand noch ein Besuch im Farmmuseum an, in der Hoffnung, hier ein paar Pferde anzutreffen. Diese waren allerdings erst für 13:30 Uhr angekündigt, also haben wir uns intensiv den alten Bauten, deren Bewohnern (Angestellte des Museums in alter Kluft) und ihren interessanten Geschichten, sowie den schon zugegen weilenden anderen Tieren gewidmet.

Außen krustig innen saftig

Nachdem die eleganten schwarzen Tiere ihren Auftritt hatten und wir unseren Mittagshunger aus der Chevrolet Vorratskammer stillen konnten, ging’s weiter nach Südwesten. Schnell noch ein „kurzer“ Einkaufsbummel im kanadischen Supermarkt, bei dem man sich immer sowas von verzettelt, da es so viel unbekannte Dinge zu entdecken gibt. Da werden die Augen immer groß, wie damals Anfang der 90er, als es plötzlich Coca Cola im Konsum gab.

Kurz bevor der Chevy das Tiefschwarz gegen Staubgrau tauschte

Die Vorräte wurden ordentlich aufgestockt, jede Ecke im Chevy wurde genutzt, denn die nächsten drei Nächte verbringen wir irgendwo im nirgendwo.

Den geplanten Ausflug zum Strand von East Berlin (der heißt echt so) haben wir kurzerhand verworfen und sind direkt zur nächsten Unterkunft gefahren. Den Schlüssel noch schnell bei der sehr netten, aus der Schweiz stammenden Vermieterin abgeholt und dann durch einen engen Waldweg bis zum Blockhaus am See gefahren. Absolut traumhafte Lage inmitten eines der weißen Flecken auf der Mobilfunk Karte.

Massive Bretterbude

Das heißt, die Beiträge der kommenden Tage könnten sich verzögern bzw. eher textlastig sein, da der Upload der Fotos ähnlich zuverlässig ist, wie die solarbetriebene Wasserpumpe hier.