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Küstennebel

Heute hieß es: „Goodbye Logcabin“. Nach drei Tagen Haus am See, trieb es uns heute wieder an die Küste. Nach einem netten Schnack über diese tolle Location und das Auswandern an sich mit Claudia, der Vermieterin, die wir zwecks Schlüsselrückgabe nochmals besuchten, düsten wir entspannt mit der schwarzen Rakete Richtung Süden.

Vorher haben wir unseren Müll noch am Ende der Straße in den Sammelboxen entsorgt. In dem Moment kommt hier ein Google Street View Auto durchs Niemandsland gefahren. Ich bin also jetzt mit einem schwarzem Müllsack, auf einer Schotterstrasse im Nirgendwo, in Nova Scotia mit ziemlich – sagen wir mal – überraschten Gesichtsausdruck von Google digitalisiert worden.

Treppenhaus

Der erste Stopp war der Fort Point Leuchtturm. Gerade zur Mittagszeit leider unbesetzt und wir haben nur mal einen sehr kurzen Spaziergang in sengender Mittagssonne gemacht.

Leuchtturm im Mindcraft Style
Besser als das Original
Keine Arme, keine Kekse

Entlang dem Küstenhighway führte uns der Weg an einem weißen Sandstrand vorbei, den wir allerdings bedingt durch intensiv strahlendes UV Licht nicht allzu lang belagerten.

It’s a long way to the Beach
Kaltes, klares Wasser

Da es hier überall Picknick Plätze gibt, so auch beim Strand, haben wir kurzerhand die Essen-gehen-Pläne verworfen und die Resterampe unserer Kochabenteuer der letzten Tage abgebaut.

Bevor wir unsere heutige kleine Fischerhütte bezogen, in der ich dies hier gerade verfasse, stoppten wir noch in Shelburne. Der Hitze geschuldet war nur ein kleiner Walk am Hafen drin, mit sehr schönen Häusern und Holzwerkstätten.

Holz Workshop
Sunburn in Shelburne
Kneippbecken
Schickes Gemäuer bzw. Gehölz

Dann noch schnell bissl Lachs bei Mr. Fish und Craftbier in der Boxing Rock Brewery gekauft, damit der Abend kulinarisch ausklingen konnte.

Die Qual der Wahl

Eben noch brennender Sonnenschein und Zack – Nebelsuppe. Was gar nicht so schlecht war und die Fischerhütte wohl temperiert hielt.

Fischer Haupthaus
und Nebengelass mit großzügigem Bad
Eine eigene Landzunge gehört auch dazu
Inneneinrichtung der Black Pearl
Koje mit Ausblick

Mit diesen mannigfaltigen Eindrücken des kleinen Refugiums sage ich mal „Gute Nacht“.