Annapolis Royal

Was klingt, wie eine Mischung aus B-Movie Science Fiction, griechischer Fleischplatte und Hamburger, ist tatsächlich eine Stadt im Norden Nova Scotias. Historisch wild umkämpft und sogar früher mal die Hauptstadt von Nova Scotia.

And it was all yellow

Uns trieb der Farmers Market hierher, der jeden Samstag stattfindet und frische Vorräte und allerlei anderes zu bieten hatte. Es gibt in dem Ort sogar eine German Bakery, die bei Google aber aufgrund der Preise nicht so gut wegkommt. Der Stand auf dem Markt war jedenfalls gut besucht. Die Produkte sahen auch ganz gut aus.

Beim Bäcker anstehen, typisch deutsch
Gebraut wird hier in jeder Ecke

Nichtsdestotrotz kauften wir ein Sauerteigbaguette bei einer anderen ansässigen Bäckerei. Diese wollte dann auch aufgrund eines Hungergefühls alsbald verspeist werden. Und wo kann das besser sein, als direkt auf einer der sehr gepflegten Rasenflächen von Fort Anne, einen Fort was einst den Hafen und die Stadt sicherte und dem ersten „National Historic Site“ von Kanada.

Golfplatz Vibes auf Fort Anne
Einbahnstraße
Endlich was, um auf Spatzen zu schiessen

Ein weiterer sehr sonniger Tag hier in Kanada. Auch wenn wir heute einiges an Kilometern machen mussten, um an der Bay of Fundy anzukommen. Die Behausung ist mal wieder wohlfühlen pur. Eine alte Scheune, umgebaut ohne den alten Charme zu verlieren. Viel Holz, viel Rost und Blick direkt aufs Meer. Das Rauschen der Wellen im leicht verbrannten Ohr, könnte man es hier locker auch länger aushalten.

Immer wieder spannend, was uns wohl dein erwartet?
Sogar mit Sonnendeck
Schlafzimmer ist oben
Beleuchtungskonzept ist üppig
Panorama Verglasung

Die Bay of Fundy hatten wir schon beim letzten Kanada Trip besucht, allerdings von der gegenüberliegenden Seite, von New Brunswick aus. Der Tidenhub betrug hier wohl schonmal 21m, normal sind aber eher zwischen 13m bis 16m. Auf jedenfall enorm.

Beleuchteter Tannenbaum

In Annapolis Royal haben wir heute Garibaldi wiedergetroffen, einen kleinen Dackel aus Österreich, den wir gestern beobachten konnten, wie er das erste Mal am Strand von Cape St. Marys freudig zum Meer lief. Wenn man bedenkt, das beide Orte eine Stunde Fahrt auseinander liegen, schon ein besonderer Zufall.

Blick aus dem Oberstübchen

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