Salatbar

Hiermit führe ich eine neue Rubrik ein, die nennt sich Gedankensalat ohne Dressing:

Herrlich, ich mag diesen ganzen technischen Kram, er macht einen das Leben so schön kompliziert. Da ein USB Stick, dort eine externe Platte, dort noch ein USB Stick, ein Notebook, ein Desktop-PC…und überall irgendwie Daten. Datensalat. Datenhygiene. Dubletten. Synchronisierung. Updates. Backups. Dafür sind die Nächte da, Freunde der Nacht. Nicht zum Schlafen oder träumen, nein zur Datensäuberung, Datenrettung und Datenvervielfältigung. Am besten alles rein ins Internet zu Google, Flickr, Gesichtsbuch was weiss ich. Die Welt soll teilhaben an all unseren Daten, den Bildern vom Urlaub, der Musik vom IPod und schrottigen Blogeinträgen wie diesem hier. Das Web 2.0 ist längst Quatsch von gestern, genau wie Realität 1.0.

Gute Nacht zusammen!

Sie haben Post!

Vorgestern im Briefkasten: Die neueste CT, die aktuelle MacLife und der neue IKEA Katalog. Yippieyihah – der Hammer oder? Ich weiß noch nicht wann ich das alles konsumieren soll (sooo oft kann man gar nicht aufs Klo gehen), aber erstmal haben, ist doch auch was. Mit dem IKEA Katalog kann ich mir wohl die meiste Zeit lassen, ein neuer ist vor einem Jahr nicht zu erwarten, die Zeitschriften haben da ein schnelleres Verfallsdatum.
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Ratlos, Ideenlos, Rubbellos

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Die vor mir liegende Flut von Programmier- und Kreativarbeit, um endlich wieder ein paar äußerst sinnfreie BildWortRätsel im Dorfbrunnen zu ertränken…diese Flut lässt mich erstarren und verweilen auf dem Gedankenschrottplatz. Und um dieser unkontrollierten Produktivität ein Ventil zu öffen kippe ich nun folgenden nicht ganz unlustigen Abfall ins Internet, denn da findet ihn keiner.
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Neueröffnung eines Nutellaglases

Na wer von Euch drei Lesern (Hochrechnung!) da draußen hat schonmal ein nigel-nagel-neues Nutellaglas geöffnet?

Zunächst schraubt man den Deckel ab – bis hierhin kein Problem. Dann funkelt einem eine goldig-glänzende Folie entgegen und stellt die letzte Hürde auf dem Weg zu einem Löffel, streichzarten, dunkelbraunen, nach Haselnüssen und frischer Milch duftenden Brotaufstrichs dar. Diese Hürde möglichst elegant und spielerisch zu nehmen ist mit Abstand das schwierigste, was einem auf der frisch gedeckten nach Kaffee und knusprigen Backwaren riechenden Frühstückstafel passieren kann.
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