Archiv des Monats: Mai 2019

Auf zum Schicksalsberg

Der Tag begann mit einer Folge Pippi Langstrumpf. Gemütlich mit Tee, Kaffee und Milch, die hier direkt im Bett serviert wurden.

Außer uns war nur noch ein Wanderpärchen mit Zelt auf dem Campingplatz, die ungefähr die gleiche Strecke, die wir heute mit dem Camper zurücklegen wollten, zu Fuß laufen. Sie sind bereits seit drei Monaten unterwegs und sind ganz im Süden der Südinsel gestartet und dann alles gelaufen. Wir sind etwas später gestartet als sie und haben sie dann auf der Straße überholt. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich sie beneiden oder bedauern soll.

Wir sind jedenfalls gefahren und haben uns dann von der Pipiriki-Raetihi Road zurück in die Zivilisation bringen lassen.

In dem lauschigen Örtchen „National Park“ (heißt wirklich so) sind wir zum Mittag in eine Lokalität eingekehrt, die wir schon vor 13 Jahren besucht hatten. „The Station“ ist ein alter Bahnhof, der als Restaurant genutzt wird. Das Essen war gut, aber nicht besser als die Erinnerung.

Danach zum ersten Mal Diesel getankt (die Dieselzapfpistole hatte eine extra „Kindersicherung“ hier) und ab ging’s in den Tongariro National Park.

Sehr kurze Wanderung über den Mounds Walk. Das Wetter klärte auf und gab nun die Sicht auf die hier ansässigen Vulkane frei. Sagenhafte Aussichten.

Danach noch zu einen kleinen Wasserfall (Tawhai Falls) gelaufen und dann hoch zum Visitor Center und den Campingplatz gesichert. Vorher glänzte hier noch das Nobelhotel Château links des Weges in der Sonne.

Da es noch früher Nachmittag war und die Sonne gerade ihre ganze Kraft entfaltete sind wir nochmal die Bruce Road Richtung Iwikau Village hochgeballert. Dort oben gibts ein Skigebiet und aktuell eine Riesenbaustelle, der Lift und die Schneekanonen werden gerade erneuert.

Sehr karge Vegetation und Lava-Landschaft, aber irgendwie beeindruckend. Beim Kraxeln durch Felsgeröll holten uns dann die Wolken ein und wir hatten eine Erscheinung, die wie ein Regenbogen aus Wolken aussah.

Und man hatte eine gute Sicht auf Mt. Doom, dem Schicksalsberg aus Herr der Ringe, der aber eigentlich auf den holprigen Namen Mount Ngauruhoe hört.

Jetzt stehen wir hier auf dem Campingplatz und die Nacht bricht bereits herein. Die beste Zeit, was schönes zu kochen, Brot gabs nämlich noch immer nicht.

Die „verlorene“ erste Woche – Teil 3

Es wird tatsächlich ohne Fotos schon schwierig diesen Teil der Reise zu rekonstruieren. Aber das digitale Gedächtnis lässt einem da nicht im Stich. Apropos Stich. Diese Sch… Sandfliegen, die hier – während ich tippe – versuchen mir Blut abzunehmen. (Hier am Strand, kurz vorm Abel Tasman Nationalpark – kann es leider jetzt erst hochladen)

Zeitreise – zu Woche eins.

Der Weg führte uns die Westküste weiter südlich und am Ende zu einer wirklich sehr ansehnlichen Behausung in Okarito, die uns auch heute noch als wirklich sehr schicke Unterkunft im Gedächtnis ist. Der Erbauer – Shane – war eine Mischung aus Künstler (coole Sachen im Garten aus Treibholz und rostigen Metall), Rocker (die Harley stand in der Garage) und Hausmann (er hat selbst geputzt und gewaschen).

Auf dem (Um)Weg dahin haben wir noch einen kleinen Spaziergang über einen Boardwalk am Lake Kaniere gemacht. Danach kam es zum ersten Angriff der Sandfliegen, als wir am See picknickten, bei dem wir herbe Blutverluste hinnehmen mussten. Schlimmer wurde es später nur im Okarito am Strand.

Danach haben wir der Hokitika Gorge unsere Aufwartung gemacht und sind frisch betankt zurück auf den Highway 6 Richtung Okarito gefahren.

Wir verweilten dann drei Tage in der schicken Butze und haben die Gegend erkundet. Gleich am ersten Tag haben wir uns aufgemacht auf dem Rücken der Pferde den Regenwald zu erkunden, zur großen Freude des Kindes, dass zum ersten Mal auf nem Appaloosa sitzen durfte, den niemand am Führstrick hatte, sondern der brav – wie auch Willie (mein Pferd) – hinter dem Guide hinterhertrabte.

Leider ist so eine Stunde Reiten hier auch teuer (in dem Fall ca. 160 EUR für alle drei), so dass wir seitdem immer wieder erklären müssen, das wir das nicht jeden Tag machen können.

In Okarito gibts eigentlich nix an Infrastruktur, aber einen Eis/Kaffee/Gebäck-Wagen, den wir am gleichen Tag entdeckt haben. Hier haben wir das erste mal ein Boisenberry (so ähnlich wie Brombeeren) Eis gegessen. Das war sensationell lecker, da es aus Vanilleeis und so einer Art gefrorenen Beeren zubereitet wurde. Coole Eismaschine war das.

Am nächsten Tag war wir pünktlich wieder am Wagen.

Die Gegend dort war auch sehr schön. Viele kurze Wanderwege zu Aussichtspunkten. Und ich habe (damals wusste ich es noch nicht) einen ziemlich bekannten Pilz (Entoloma hochstetteri) am Wegesrand entdeckt. Der sah selbst schon sowas von nach Halluzination aus und ist sogar auf dem 50 Dollar Geldschein hier abgedruckt.

Am Abreisetag schüttete es wie aus Kannen. So kannten wir die Südinsel.

Brotlose Kunst

Langsam schleicht sich die Campingroutine ein. Alles findet Stück für Stück seinen Platz in unserem stylischem Camper. Ich muss echt sagen, die Kiste ist sehr gut durchdacht und hat alles dabei.

Naja, die 10:00 Uhr Check Out haben wir wieder gerissen, lag aber daran, dass wir uns auf freies Camping eingestellt haben. You never know.

Zurück nach Whanganui und mal den Pak’n’Save getestet. Alter Falter, das war mal ein Supermarkt. Hier gabs alles in XXXL. Das Ding hat wohl die besten Preise, dafür packt einem auch keiner den Einkauf an der Kasse ein, wie das überall anders Usus ist. (Echt erstaunliche Packtechniken haben die hier, ich würde nie soviel in eine Tüte bekommen. Ob es dafür ne Ausbildung gibt?)

Wie der Titel schon vermuten lässt, geht uns das gute Brot aus und wir klappern jeden kleinen FourSquare an der Strecke ab und hoffen auf Sourdough. Gestern und heute alles Fehlanzeige.

Also zum Mittag an einem Café an der Straße gestoppt und ein überraschend leckeres Essen gehabt. Absolute Empfehlung das Café 4Forty4 in Upokongaro. Selbst die Toilette war sehenswert.

Der Weg führte uns dann entlang der Whanganui River Road, die wirklich sehr schöne Ausblicke bietet.

Nach einer Wanderung auf dem Atene Viewpoint Walk bis auf den Berg und zurück machten wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz.

Die im Vorfeld recherchierten Campingspots hatten leider zu. Netz gabs auch keins, also die weiter die Straße entlang, bis sich was findet. Es ging weiter bis nach Pipiriki und hier haben wir ne ganze Wiese für uns. Da es keinen Stromanschluss gibt, ist es fast wie frei stehen…nur mit bezahlen 😉

Wir sind ja bestens vorbereitet.

Rolling Home – Teil 1

In dieser Rubrik gibts ab jetzt immer mal wieder eine Funktion beziehungsweise einen Teil unseres Campers von Pacific Horizon im Detail.

Heute gehts mal um’s Kochen.

Der Camper hat eine Gasflasche, die unseren zweiflammigen Herd befeuert. Die ist von außen zugänglich, sollte während der Fahrt immer zugedreht sein und kann an bestimmten Tankstellen (Verzeichnis haben wir dabei) aufgefüllt werden. Einfach tauschen geht wohl nicht, hatte uns Mary-Ann mitgeteilt.

Der Herd hat sogar einen Grill dabei (der freie Schlitz unter dem Kochfeldern. Da kann man wohl was überbacken.

Mit dabei und äußert nützlich ist die „Abzugshaube“, die zieht gut die Gerüche aus dem Camper.

Trotzdem sollte beim kochen noch ein Fenster oder die Tür offen sein. Ich nutze dazu bisher die Dachluke.

Die ist zudem mit Fliegengitter und Rollo ausgestattet.

Besteck, Töpfe und eine Pfanne sind hier auch vorhanden. Also Kochen hier drin ist sehr bequem.

Auf der Straße nach Norden

Die erste Nacht im Camper liegt hinter uns. Es war noch etwas chaotisch, alles einräumen, das erste mal das Bett bauen, Vorräte einräumen und die ganze Hightech kennenlernen. Zudem war es halt auch schon spät und dunkel.

Die Heizung hatten wir nachts an, also kalt war uns nicht. Die Riesenscheiben sind allerdings immer eine Kältebrücke. Also Vorhänge davor und … Moment mal, noch nicht, sonst entgeht einen solch ein Anblick.

Die roten Punkte sind übrigens kein UFO, sondern die Spiegelung der Hightech Bedientafel des Campers.

Den Check Out um 10:00 Uhr konnten wir nicht halten, dazu fehlte uns einfach die Routine. Andererseits ist das schon dämlich, was machen die denn bis 14:00 Uhr (da darf man einchecken), dass man da unbedingt so früh raus muss? Im Hotel kann ich das noch verstehen, da muss geputzt werden, aber auf dem Campingplatz?

Nach dem Aufstehen haben wir erstmal das Bett abgebaut und gefrühstückt. Als wir dann den Camper verlassen wollten, ging die Schiebetür nicht auf. Die Fahrerkabine war voll mit unserem Gepäck, und auch die Hecktüren waren zu. Nach mehrmaligem Geklicke auf der Fernbedienung tat sich immer noch nix. Eingesperrt im Campingbus, Schweiß auf der Stirn, den starten Blick aus dem Fenster auf den Toilettentrakt. Naja, es ist auch ne Toilette an Bord.

Also den Beifahrersitz vom Gepäck befreit und die Tür ging auf. Am Ende war es nur eine Frage der Technik. Die Schiebetür ist halt etwas verklemmt.

Vor der Abfahrt haben wir noch die auf dem Gelände befindlichen Pferde besucht.

Danach den Highway 1 weiter nach Norden. Im Vergleich zur Südinsel ist hier übel viel auf den Straßen los. In Levin hatten wir dann noch ein echt schlechtes Mittagessen.

Danach wurde es auf der Piste etwas ruhiger und wir haben uns heute auf dem Campingplatz in Kai Iwi Beach abgestellt. Hier ist fast nix los, also optimal um bissl zu entspannen und den Camper besser kennenzulernen.

Einen Trampelpfad zum Strand haben wir auch schon abgelaufen, nur die vielen freilaufenden Hunde und deren Besitzer haben etwas genervt.

Eben gab es dann die TOP 1 des Camper-Essens.

Das Gemehre mit der Fähre

Pünktlich erwacht, nach einer eher durchwachsenen Nacht in einem schicken Appartement des Tombstone Backpacker in Picton (lag direkt neben dem Friedhof). Die phänomenale Sicht auf den Hafen, konnte wegen der Schlafunterbrechungen ausgiebig genossen werden.

Excellent im Zeitplan gefrühstückt, alles ins Auto geladen, losgefahren, Auto abgegeben (und zum ersten Mal vergessen, dem km Stand zu merken), Gepäck eingecheckt und Bordkarten geholt. Nette Leute bei Interislander und gutes Gefühl. Einzig, wir waren fast allein im Terminal – komisch.

Nun ja kleiner Spaziergang und gewartet das die Fähre einläuft. Abfahrtszeit – nach unseren Unterlagen von Direct Ferries – 9:05 Uhr. Nun dann langsam gegen 8:50 zurück zum Terminal und es war noch immer kein Schiff da – komisch.

Endgültig merkwürdig war die Bestätigung der netten Frau vom Terminal, das die Fähre pünktlich fährt.

Pünktlich? Ja, pünktlich 10:45 Uhr. Mist.

Also versucht die Campervermietung zu kontaktieren – nach dem dritten Versuch geklappt – und die Abholung auf später zu verschieben.

Die Fahrt war eine sehr ruhige, das kannten wir auch ganz anders. Sogar ein paar Delfine schwammen längs und wünschten uns eine gute Reise. Im Ankunftsterminal in Wellington hieß es dann wieder warten auf unser Shuttle, welches uns final zum Camper bringen sollte.

Dafür hat uns die Chefin persönlich abgeholt. Nach kurzer Fahrt aus Wellington heraus Richtung Norden haben wir dann unseren MB Sprinter Camper übernommen. Cooles Teil.

Eine umfassende Einweisung durch Mary-Ann und dann ging’s los. Mittlerweile war es allerdings schon später Nachmittag und wir hatten keine Lust mehr weit zu fahren und daher war der New World in Kapiti der nächste Stopp.

Mit frisch aufgefüllten Vorräten (inklusive Clotted Cream, yippie) ging’s dann nur ein paar Kilometer weiter auf den Campingplatz namens El Rancho, wobei der Name eher für ein riesiges Areal mit allem möglichen steht und Camping vielleicht 5% der Fläche ausmacht.

All you can eat

Gestern Abend und heute stehen völlig im Zeichen der großen Überfahrt.

Es gilt so viel wie möglich Vorräte zu verbrauchen, da das Gepäck auf der Fähre limitiert ist. Also packen wir die Vorräte um, aus den Tüten, Kisten, Flaschen direkt in unseren Bauch. Diese Größe ist nämlich auf der Fähre nicht limitiert.

Heute ging’s Richtung Picton. Morgen gehts dann per Fähre nach Wellington. Wir verließen Takaka und das Navi (Here) schickte uns gleich mal über eine lange Schotterpiste, was für etwas Unmut sorgte, da wir eine lange Fahrt vor uns hatten.

Zurück über den Takaka Hill ging es erstmal nach Motueka. Dort haben wir zwei Bäckereien abgeklappert, in denen wir ein paar Teilchen für ein schnelles Frühstück am Morgen der Fährabfahrt eingekauft haben.

Danach haben wir Strecke gemacht, über Nelson, Havelock immer Richtung Picton.

Nun der Plan war, den Mietwagen heute schon abzugeben, um morgen früh keinen Stress zu haben. Aber während unserer vierstündigen Fahrt (und dem damit verbundenen Stress rechtzeitig anzukommen) haben wir dann beschlossen – egal – morgen abgeben und Einchecken wird schon funktionieren und wir haben am Ende den Queen Charlotte Drive ausgiebig genossen.

Farewell

Das schöne Wetter machte heute mal Pause, so begann der Tag mit diesem feinen, fiesen Regen, der wie Nieseln aussieht, dich aber in wenigen Minuten komplett durchweicht.

Also fiel es uns etwas schwerer uns heute zur geplanten Tour zum Farewell Spit aufzuraffen. Kurz vorm Mittag sind wir dann doch los und oben am Wharariki Beach machte der Regen tatsächlich eine Pause und wir konnten über saftige schafbesetzte Wiesen, durch knorrigen Gestrüppwald bis zu den Dünen und dem Strand wandern.

Wir konnten sogar ein Robbenbaby bei seinem Versuch aus dem Wasser zu kommen beobachten. Sehr putzig.

Nun danach öffnete der Himmel mal wieder seine Schleusen und wir gingen den ganzen Weg im Regen zurück zum Auto. Wir waren gut eingeweicht, als wir ankamen.

Ich habe dann noch allein eine kurzen Spaziergang zum Cape Farewell unternommen, auf dem ich dann ganz allein stand, den Wind und den Regen im Gesicht, den Blick auf den tosenden Ozean. In Gedanken an ein sehr persönliches Farewell.

Die „verlorene“ erste Woche – Teil 2

Nach einem etwas faden Frühstück (Müsli mit Dosenpfirsichen, Toast und Marmelade) sind wir zur Westküste aufgebrochen.

Unterwegs gab es viel zu sehen, der erste große Abenteuerspielplatz war Castle Hill, eine Ansammlung gigantischer Steinbrocken die zum verstecken und klettern einluden. Vom anfänglich trüben Wetter war nach einiger Zeit nicht mehr viel übrig.

Danach ging’s weiter über den Arthurs Pass. Auf einer kleinen Wanderung, deren Ausgangspunkt wir beim ersten Mal verpasst hatten (Wenden auf ner Serpentinen Straße ist nicht unmöglich) ging es steil nach oben zu einem Wasserfall (Devils Punchbowl).

Hier hatten wir auch den ersten Kontakt mit den berüchtigten Sandfliegen. Ganz fiese Viecher. Selbst heute nach fast vier Wochen, sieht man die Bisse noch deutlich.

Abends kamen wir ziemlich müde in Hokitika an. Da waren wir vor 13 Jahren im strömenden Regen, diesmal war das Wetter erste Sahne. Unser B&B hatte direkten Strandzugang und war sehr stylish eingerichtet.

In der kleinen Stadt haben wir leider im ausgesuchten Restaurant (Fat Pipi Pizzas) keinen Tisch mehr bekommen (bei dem Namen wohl auch besser so ;-), so kam es zu einem weiteren Erstkontakt: Fish und Chips TakeAway.

Der war sehr gut und seitdem ist Blue Cod mein Favorit.

Kurz vorm Zubettgehen im Dunkel dann noch in den Glühwürmchenwald, das ist absolut magisch, wie es da leuchtet.

Golden Bay – lazy day?

Bevor ich es vergesse, die Sachen aus der „deutschen“ Fleischerei in Nelson sind sehr gut und schmecken fast wie daheim. Da werden wir wohl noch einen Vorrat mit auf die Nordinsel exportieren müssen.

Bei besten Wetter sind wir heute früh aufgebrochen, um am Ende 12km Schotter-Serpentinen über den Berg zu fahren und dann ab Totaranui etwas zu wandern und die Landschaft zu genießen. Gestartet haben wir wieder auf den Abel Tasman Coastal Track, um dann auf einen Rundwanderweg den Pukatea Walk abzubiegen. Zuletzt ging’s dann bei Ebbe (Glück gehabt) übers Watt und durch knöcheltiefes Wasser zum einem sagenhaft goldenem Strand, der zum Picknick einlud.

Nach einem aufregenden Rückweg (Schotter+Serpentinen+einspurig+LKW Gegenverkehr) haben wir noch einen abgefahrenen „Felsengarten“ (Grove Scenic Reserve) besucht und abgewandert. Da gabs oben eine spektakuläre Aussicht.

Am späteren Nachmittag ging’s heim, Wäsche abnehmen (es sollte regnen, hat es aber nicht) und bissl Netflix (Highspeed Internet und Zugang sind hier vorhanden) auf der Couch.