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Lost and found?

Heute hieß es Abschied nehmen. Von Island, unserem kleinen Bungalow, dem rostigen, aber rüstigen Dacia Duster und den Islandpferden.

Unsere Homebase der letzten Tage
Versteckt im Gebüsch, das findet kein Lieferdienst.
Das einzige was hier oben Duster war
Isy Rider

Fast pünktlich starteten wir mit unserer Dacia Rakete in Richtung Flughafen. Auf dem Weg gab’s noch einiges zu sehen, allerdings saß uns die Verabredung mit meinen Koffer 14:00 Uhr etwas im Nacken. Wir haben’s trotzdem nochmal genossen an der Südküste entlang zu cruisen.

Straße mit Meerblick

Ein Thermalfeld musste natürlich auch noch besucht werden, ohne den Geruch von Schwefel (bzw. faulen Eiern) in der Nase ist es kein richtiger Island Urlaub. Der Geruch sorgte sofort für Neuseeland Vibes.

Hier kocht der Planet noch selbst
Dampfgarer

Pünktlich am Flughafen stieg die Spannung ins Unermessliche. Wir standen pünktlich am Treffpunkt.

14:00 Uhr Der Puls stieg.

14:05 Uhr Ich rufe die Hotline an. Leider sind die Leitungen gerade nicht verfügbar.

14:08 Uhr Ich komme bei der anderen Hotline durch, gebe nochmal alle Daten durch und bekomme als Antwort, ich solle jemand vor Ort fragen.

14:10 Uhr Niemand zu sehen, ich gehe mal an die Flughafen Info. Nein, sie kann mir nicht helfen, aber ich soll mal am Treffpunkt am Schalter des Bus Shuttles fragen. Ähm…ok. Natürlich waren die auch ratlos.

14:15 Uhr Das gebuchte Zeitfenster ist damit beendet und nichts ist passiert. Also jetzt direkt jemand von Iceland Air gesucht und gefunden. Jemand mit Gepäckwagen. Das sieht doch schonmal vielversprechend aus. Er verspricht mal zu schauen und verschwindet wieder.

14:23 Uhr die Tür geht auf, in einem gleissenden Schein erscheinen zwei Lichtgestalten. Sie schweben herein, der Raum wird dunkel und ein buntes Feuerwerk erhellt die Decke. Korken knallen und Menschen klatschen begeistert Beifall. Da ist er endlich mein Koffer. J. meint, es waren einfach zwei Damen von Iceland Air mit einem Rollwagen, aber das bezweifle ich.

Willkommen zurück mein viel gereister Freund

Die Wiedersehensfreude war nur von kurzer Dauer, da wir das Gepäck umgehend nach Kanada eincheckten. Nicht ohne vorher etwas Inhalt auf die anderen Koffer zu verteilen.

Dann der übliche Kram, Mietwagen abgeben, mit dem Shuttle zurück, auf dem Flughafen rumlungern und viele Fragen beantworten, was man in Kanada wolle, die Rückflug Tickets und die ETA Anmeldung vorweisen, damit man einen Klebepunkt auf seinen Pass bekommt und beim Boarding schneller durchkommt.

Die letzten Zeilen hier schreibe ich gerade aus Halifax und unserem mega stylischer Airbnb. Da hat J mal wieder ganze Arbeit geleistet. Aber dazu morgen mehr…jetzt wird erstmal gepennt.

Ach ja, bevor ihr fragt: alle Koffer haben es mit uns geschafft!

Menschen, Tiere, Attraktionen

Das ist das Island, wie wir uns das vorgestellt haben. Nebel, Nieselregen und stoisch diesem Wetter trotzende Pferde.

Schlechtes Wetter? Hast Du ne Ahnung.

Beim Start unserer heutigen Tour Richtung Golden Circle und einigen anderen kleinen Spots erhielt ich eine SMS (!), das mein Gepäck da ist und jetzt für die Lieferung vorbereitet wird.

Dabei hatte ich auf der Claim Website gestern schon eingestellt, ich hole es am Flughafen ab, da ich mir nicht vorstellen konnte, das sie uns wirklich hier draußen finden bzw. wir ja nicht in der Hütte warten würden. Antwort auf die SMS wurde mit Fehlermeldung abgebrochen. Der Claim existierte auch nicht mehr und machte eine Anmeldung unmöglich. Also fix auf die letzte Mail von Iceland Air geantwortet und um Rückruf gebeten. Leider beim Fahren den Anruf verpasst, jedoch konnte ich in einer eingetroffenen Mail einen Termin zur Abholung buchen. Morgen 14;00 am Flughafen ist Showdown.

Mit gut ausgelasteten Scheibenwischern ging es zum ersten Ziel unserer Tagestour.

Brúarhlöð, eine Schlucht mit Gletscherwasser

Und wieder die obligatorischen Parkgebühren, aber wenig Autos und nicht überlaufen. Also die Regenklamotten an und los, ach stopp, die sind ja noch im abtrünnigen Koffer. Muss es halt so gehen. Ging auch ca. 5min gut, bis der Nieselregen einmal komplett seine Arbeit verrichte hatte.

„Eingenässt“

Also die Klamotten danach strategisch im Auto verteilt und die Lüftung auf MAX. Selbst Js Sachen, sie hatte eindeutig die bessere Ausrüstung, waren durch.

Kurz überlegt, ob jetzt nicht heiße Quellen gut wären, dann festgestellt, dass die Badeklamotten nicht dabei waren. Weiter ging’s zum Gullfoss der ersten Attraktion des Golden Circle. Da war es schon sehr belebt, nichtsdestotrotz haben wir den kurzen Weg zum Wasserfall angetreten, um ihn mal im aufgetauten Zustand zu sehen.

Der Gullfoss mit Schaulustigen
Wasser, das von oben fällt

Hier gibt es auch mittlerweile einen großen Souvenirladen, den wir gleichzeitig als Trockenkammer nutzten, bis die Busse kamen. Mir schwante für den nächsten Golden Circle Stopp, dem Strokkur Geysir schon schlimmes.

Tatsächlich waren dort die Busse schon eingefallen und man sah nur noch Menschen, was uns einstimmig dazu veranlasste, diese Attraktion einfach auszulassen. Ist meist ja eh nicht mehr, als heiße Luft.

Was war es damals 2011 noch leer hier, vor allem der Golden Circle ist sowas von überlaufen. Ich hatte schon viele Menschen erwartet, allerdings nicht so viele. Weiter im Programm ging’s dann zum Faxafoss, einem Wasserfall mit Lachstreppe, den wir nur mit etwa sieben weiteren Besuchern teilen mussten. Leider hatten die Lachse gerade keine Lust zum Treppensteigen.

Faxafoss Idyll
Wasserfall fast in Alleinlage

Zum zweiten Mal vom Regen durchsiebt, entschlossen wir uns zur Rückfahrt, mit einem Umweg über Selfoss, da E jetzt auch gerne noch einen Hoodie mit Nutztiermotiv haben wollte. Leider gabs keine Größe S und alles andere wäre für sie eher ein Zelt, als eine Klamotte.

Auf dem Weg kamen wir noch an einem Vulkankrater (Kerið) vorbei, den wir bei schönem Wetter am Sonntag ausgelassen hatten, da es uns zu voll war. In Relation zu heute beobachteten Besucherzahlen, war das lächerlich. Der Regen pausierte gerade und gab uns die Gelegenheit mal schnell einmal um den Krater zu laufen.

Krat(er)wanderung
Rollin‘ home

Bevor wir sicher und wie ein guter, süffiger Weißwein, nämlich halbtrocken in unserer Hütte ankamen, galt es noch eine Familienzusammenführung zu organisieren.

Die frischen Adleraugen von E hatten beim vorbeifahren ein von der Stute getrenntes Fohlen erspäht. Es stand auf der anderen Seite des Zaunes und kam nicht zurück.

Inspektor E sagt hier stimmt was nicht

Die Ranch auf der wir am Sonntag den Ausritt hatten, lag ganz in der Nähe. Dort sind wir kurzerhand auf den Hof gefahren, wurden aber gleich von zwei aufmerksamen Hofhunden gestellt und entschlossen uns daher nicht auszusteigen, sondern per Anruf auf die missliche Lage des kleinen Fohlens aufmerksam zu machen. Das wurde dankbar angenommen und wir konnten später mit dem Fernglas beobachten, wie die beiden Pferde wieder vereint wurden.

Es hat sich was getan

…hier in Island, seitdem wir im März 2011 hier waren. Zunächst ist wohl der ganze Schnee im Flachland geschmolzen. Gut, das soll im Sommer vorkommen. Doch auch ist die Touristendichte beachtlich gestiegen. Gut, auch das soll im Sommer vorkommen. Jede Attraktion hat mittlerweile einen eigenen befestigten Parkplatz und man kommt um ca. 10 EUR Parkgebühr-Eintritt nicht rum.

Was soll’s schön war’s trotzdem an der ersten Attraktion des Tages, dem Skógafoss links neben der Ringstrasse, wenn man von Reykjavik kommt.

Beeindruckend. Auch die vielen Menschen am Fuße des Wasserfalls
Und das ganze in der Draufsicht

Neu für uns war die Aussichtsplattform über dem Wasserfall, die man über ziemlich rostige Stufen erklimmen konnte. Scheinbar sooo neu nun auch nicht. Der Topf mit Gold am Ende des Dauerregenbogens (Sonne vorausgesetzt) bestand hier eher aus Touristen, die brav ihre Parkgebühr bezahlt hatten. Also irgendwie schon passend aus Isländer Sicht.

Urlaub. Einfach mal runter kommen

Bevor wir uns weiter Richtung Osten nach Vik machten, gab’s noch eine Stärkung bei Mia’s Country Van – Local Fish & Chips.

Noch gar nicht richtig offen, schon stehen mehrere knurrende Mägen davor

Wir sind nun schon zwei Tage hier, aber ich zucke immer noch, wenn die DKB den Betrag in EUR aufs Handy schickt, was ich da gerade bezahlt habe. Zwei mal (wirklich sehr gute) Fish and Chips, ka-ching 50 EUR.

Echt fett

Da bleiben wir mal lieber beim shoppen im Supermarkt, die haben auch schweinisch gute Klamotten da. Ok, wusstet ihr schon.

In Vik lungerten wir dann bissl am schwarzen Strand herum. Das Wetter war bisher so gar nicht isländisch, das sollte sich jedoch bald ändern.

Strand mit Pferdeschau
Moment mal, eben war doch noch blauer Himmel

Nach einem kurzen Stopp im örtlichen Brauhaus, allerdings nur um Merch und Bierdosen zu kaufen (die Fish und Chips hingen noch im Verdauungstrakt fest) hat sich mein T-Shirt-Bestand wieder um eins erhöht. Nein, kein Schwein drauf.

Zwei Dosen feinste Braukunst zum Preis eines ganzen Kastens in Deutschland

Danach noch mitten rein ins Tourigetümmel und in den Shop von dem All-4-One schon 1994 sangen „Icewear“ (by the Moon and the Stars in the sky). 🙂

Gut sortiert mit Souvenir Nippes und Klamotten. Aber irgendwie nicht mein Stil, nichts mit Schwein drauf.

Im Ernst jetzt?

Was ich irgendwie ganz cool fand, dass dieses Minishopping Center vor dem Supermarkt Mikrowellen zur Verfügung stellte. Die waren auch gut besucht.

Mal schnell was Leckeres zaubern ohne den Dispo zu belasten

Zurück Im vibrierenden Dacia sind wir dann auf den Hügel mit der bekannten kleinen Kirche gefahren.

Blick vom Friedhof, stehend

Dann stand die letzte Challenge an, wir wollten gern Papageientaucher sehen. das sind nicht etwa bunt gekleidete Froschmänner, die einem alles nachplappern, sondern diese putzigen kleinen Vögel, die am Abend in ihre kleinen Höhlen zurückkehren. Und tatsächlich konnten wir einige sehen, die aufgeregt durch die Luft flatterten und ziemlich tapsig vor oder in ihrem Loch im Felsen landeten.

J. war ganz nah dran

Mittlerweile war es allerdings so frisch geworden, das mein knuffiger Hoodie mit rosa Tiermotiv zum Einsatz kam. Perfekt.

Später begann es noch zu regnen und der Wind riss erbarmungslos an den Autotüren beim Tanken. Da ist hier immer Vorsicht geboten, da gibt sogar eine extra Versicherung dafür und jede Tür hat innen einen passenden Warnhinweis. Wir waren jedenfalls froh alsbald in unserer warmen kleinen Bude zurück zu sein.

Das erste Mal eine nasse Terasse
Soup of the day

Moment mal, da drüben steht doch noch ein Elefant im Raum! Oder ist es ein Koffer?

Nein, ist es nicht. Bevor die Tagestour begann, hab ich gefühlt mit jedem telefoniert, der irgendwas mit Gepäcklogistik am BER zu tun hat. Am Ende konnte ich die Wartemusik auswendig und erwischte mich beim mitsingen. Hat es was gebracht, wahrscheinlich nicht. Mir gab’s ein gutes Gefühl, nichts unversucht zu lassen.

Zumindest weiß ich jetzt, wer alles nicht zuständig ist, aber trotzdem zumindest Leserechte im System hat. Alle echten Menschen am Telefon waren sehr nett und ich erfuhr, das mein Koffer gefunden wurde und zwar in Bergen. Norwegen nehme ich an und nicht in einem Haufen verlorenen Koffern die sich auftürmen. Gefunden! Yeah!

Am Nachmittag kam auch die Info von Iceland Air, dass meine Urlaubstrikotage morgen früh hier am Flughafen ankommt und sie sich melden, wie es weitergeht. Mit dieser – nicht auszuhaltenden – Anspannung gehe ich jetzt mal schlafen.

Schuh Garten

Loslassen

Ich falle mit der Tür ins Haus und verzichte auf den eigentlich perfekten Spannungsbogen.

Nein, keine Nachricht von meinem Koffer.

Nichts auf der Website, nichts per Mail und keine Anrufe der Lieferdienstes. Habe hier heute früh einige Mails mit dem Support der Airline ausgetauscht, da ging’s jedoch nur darum, wohin der Koffer soll, so er denn mal gefunden würde.

Wäsche, jetzt jeden Tag?

Hatte gestern – mangels Waschmaschine und steigender Geruchsbelästigung – einfach mal mit T-Shirt und Unterbuchse geduscht und diese dann die Klamotten einmal mit Duschgel handgewaschen. Ging erstaunlich gut und riecht sogar frisch. Abenteuer pur. Eine Softshell Jacke hab ich zum Glück noch im Handgepäck gefunden.

Hatten gestern noch im örtlichen Supermarkt „Bonus“ neben Lebensmitteln auch ein weißes T-Shirt mit pinkem Schwein vorn drauf, ein paar Socken und ne Unterhose gekauft. Wechselklamotten…Luxus Urlaub.

Daheim wäre der für das Geld um einiges voller

Heute Morgen sind wir mit besten Filterkaffee und ziemlich guten Sauerteigbrot – aus dem gestrigen Einkauf – in den Tag gestartet.

Mal eben noch eine eine Liste mit dem Inhalt meines verschwunden Koffers erstellt, solange ich mich noch erinnere, was drin war. Gedanklich hab ich mich auf den E Fall vorbereitet.

Dann ging’s direkt zu einem Pferdehof. Es war reiten angesagt, auf den wirklich schönen Islandpferden. Das Wetter war spitze, Sonne und wenig Wind. Die komischen Blicke auf mein Shirt mit dem Schwein bemerkend, fühlte ich mich doch genötigt, mich zu erklären

Vom Winde verweht

Über Schotter, sanfte Hügel und Trampelpfade ging es dann zu einem See und wieder zurück. War eine sehr schöne Tour.

Du hast die Haare schön

Später starteten wir dann zu einem von den Pferdebesitzern empfohlenen Klamottenladen – ihr wisst warum. Nur um festzustellen, der Laden ist für Damen und Kinder. Also nochmal in den Bonus Markt und ein weiteres Schweine Shirt in schwarz und einen Hoodie mit pinkem – was wohl – Schwein gekauft. Läuft bei mir.

Zudem war in der von Iceland Air als kleine Entschuldigung gedachten Waschtasche auch noch ein weißes T-Shirt drin.

Nicht im Bild, da eng an meinen Körper geschmiegt: das T-Shirt

Mein Bestand aktuell:

  • 4 T-Shirts (3x mit modischem Schweinemotiv)
  • 4 paar Socken
  • 4 Unterhosen
  • 1 Hoodie schwarz mit Pink
  • 1 Hose
  • 1 Softshell Jacke
  • 1 Paar Schuhe

Nachmittag waren wir dann noch kurz am Strand in Eyrarbakki, nachdem uns Touristenbusse an einem anderen Spot verschreckt haben.

„Ich fange Rehe mit der bloßen Hand..„
Fußbild

Auf der Fahrt zurück zu unserer Blechhütte mit schickem Inneren, wurden dann noch unzählige der heimischen Huftiere gestreichelt.

Street Horse
Der Abend klang dann mit leckerem Chili aus.
Sonnenuntergang? Eher nicht, Dunkelheit fand bisher nicht statt.

Koffer Hoffer

10.976m über dem Meer, sitze ich hier im gar nicht mal so eingeklemmt in Reihe 26. Diesmal sind es nur ganze 3,5h Flug bis nach Island.

Lange Zeit zum grübeln

3,5h die ich mir gerade den Kopf zerbreche, ob mein Koffer unter mir mitfliegt oder nicht. Nein, ich bin kein Pessimist oder vermute immer das schlimmste. Es ist nur so, dass mein Handy beim Boarding klingelte und ich mit dem Handgepäck beschäftigt war, so dass meine Mailbox den Anruf abfing. Die transkribierte Nachricht klang irgendwie nach Nepp, bis ich das Band abhörte und ein einigermaßen aufgeregter Mitarbeiter des BER mir mitteilte, er habe hier einen roten Koffer (ja rot, naja dunkelrote Vaude Tasche) ohne Gepäck Label und ich solle mich am Zielflughafen sofort an der Information melden. (Meine Adresse ist am Koffer, sonst hätte er mich nicht anrufen können)

Nun, alle meine Klamotten sind da drin. Alle. Diesmal einfach nichts verteilt. Also entweder die Tasche fliegt labellos oder ich muss mich in Island erstmal komplett einkleiden. Noch ne Stunde, dann weiß ich mehr.

Angekommen

Natürlich ohne Koffer.

Schön hier und wenigstens kein Geschleppe mit dem Gepäck

Bissl frisch hier oben nur im T-Shirt. Hab am Flughafen das ganze am Service Schalter reklamiert und habe eine Fall Nummer bekommen. Leider haben die Klamottenläden hier schon zu, also nichts mit shoppen.

Bis wir unseren Dacia Duster mit 377.235 km auf der Uhr und diversen Blessuren bewegen konnten, war es auch schon spät.

Klappert, rasselt und hat uns ans Ziel gebracht

Jetzt sind wir in der Unterkunft angekommen, die Sonne scheint und die Pferde sind direkt um die Ecke. Also falls mir kalt wird… ihr habt sicher „The Revenant“ geschaut? Nee, würde ich natürlich nie machen.

Die haben’s gut. Die brauchen keine Klamotten

Nun heißt es hoffen, dass sie den Koffer finden. Bis dahin halt frieren und müffeln.