Final destination

Wir sind da.

Angekommen in Schottland. Und dann auch noch in einer Unterkunft, die sowas von der Hammer ist.

Wohlfühlbereich für Sauerteige
Ganz privater Mini Pub
Sonnendeck
Das ist mal ne Mini Bar

Gerade sitzen wir vorm knisternden Kamin im Mini Private Pub „The Snug @33“ und wärmen uns auf. Damit Grüße nach Deutschland, wo man sich das wohl gerade eher schlecht vorstellen kann.

We didn‘t start the fire… oder vielleicht doch?

Die Butze hat mehr Details als die Hot Shots oder nackte Kanonen Filme und je öfter man schaut, um so mehr bekommt man mit. Es ist ein gelungener Mix aus rostigem Industriecharme, altem Gehölz und modernen Elementen.

Drunken Octopus – Extended Version

Zurück zum Tagesstart. Hier war zunächst Packen und Auszug angesagt. Erstaunlich, wieviele Ecken man noch mit Kram vollstopfen kann.

First Class Lounge by E

Mehr als 3h Fahrt lagen vor uns. Zunächst musste nochmal der ASDA Supermarkt besucht werden, da E eine bestimmte Fleecedecke in grün mit Gänseblümchen kaufen wollte, allerdings gab es das Modell nicht mehr und jetzt haben wir eine Pinke mit Schleifen, was eindeutig fast dasselbe ist.

J hatte in unserer Unterkunft in einem Buch von den hier in Cumbria heimischen Fell Ponys gelesen und gewisse Ähnlichkeiten mit unserem Huftier festgestellt. Um besser vergleichen zu können, sind wir kurzerhand zu einem Hof gefahren, der eigentlich Reitausflüge anbietet und haben dem sichtbar beschäftigten Inhaber bissl überfordert. Trotzdem war ein kurzer und netter Plausch drin. Gesehen haben wir die Ponys natürlich auch.

Jeder nur ein Pony

Es folgte die Durchquerung des Lake Districts Richtung Norden. Eine wirklich schöne Gegend, doch zu dieser Jahreszeit einfach zu voll. Unsere geplante Wanderung haben wir kurzerhand gestrichen, auch mangels freier Parkplätze. Mittag gab’s dann aus der Campingküche auf einem Hochplateau, das ziemlich zugig war.

Vor 2 Sekunden ist hier ein Düsenjet im Tiefflug durch, Top Gun auf britisch
Eine der sehr raren Parkmöglichkeiten
Streetfood

So gestärkt war das nächste Ziel eine Tankstelle und dann das Meer begrüßen. Diesel kostet hier so um die 1,80 £, was etwa 2,10 € entspricht. Das Meer war gerade mal wieder abgeebbt, was uns eine Wanderung über den Meeresgrund ermöglichte und das Gepäck um eine Tüte voll harter Schalen von Weichtieren erweiterte.

Meer so: „Komme gleich wieder“
Später gut als Fossilien geeignet

So hier im schummrig beleuchteten Privat Pub sitzend und diese Zeilen tippend, erinnere ich mich gerade an viele Dinge, die ich hier Schottland schon erlebt habe. Und an die Menschen, die meine Begeisterung für diesen rauen Flecken Erde geweckt haben und die leider viel zu früh diesen Planeten wieder verlassen haben. Cheerio, T und N.

„Sitzen hier und trinken Bier, die Welt ist in Ordnung“ ist auch schlecht gealtert.

Torf Idylle

Der Tag begann entspannt in unserer kleinen Wohn-Scheune. Da sich die Interessen von Eltern und Kind diametral verhielten, blieb E im WLAN versorgten Bereich zurück, während J und ich einen Spaziergang zum – um die Ecke gelegenen – Foulshaw Moss unternahmen. Das ist ein Moorgebiet, was unter anderen Ospreys beherbergt. Nein, nicht die Rucksäcke, sondern die echten Fischadler.

Der Weg dahin führte am Ende über eine äußerst stark befahrene Straße, deren Überquerung mit Einschätzen von Abständen und Geschwindigkeit und letztlich äußert flinken Füßen gelang. Eine Art Crossy Road, nur in echt.

Enten bitte links abbiegen

Im Moor traf sich die Elite der Ornithologen und ließ uns den ein oder anderen Blick auf die Nester und die flügge werdenden Adler werfen. Ziemlich interessante Naturkunde zum Moor gab’s gratis dazu.

Boardwalks, immer wieder faszinierend
Nur mit Adleraugen zu erkennen

Wieder Zuhause, wurde zum Mittag dann direkt mal das erste Farm Shop Bier verkostet.

Schmackhaftes Stillleben mit Gurke

Am Nachmittag wurde dann die Gegend hinter unserem Steingemäuer erkundet. Ein leichter Anstieg zum Whitbarrow Scar wurde mit einer kurzen, sonnigen Aussicht auf das Tal belohnt.

Massiver Steinfußboden, leicht zugeröllt
Weitblick genießen

Der Abend endete in einem sehr schönen Pub in Beetham. Da waren wir gestern mit der Durchfahrt zum Meer gescheitert, jedoch vom schicken Dörfchen beeindruckt gewesen, so dass sich eine Rückkehr anbot.

Eckkneipe

Wirklich sehr gutes Essen und kühles Bier animierten uns noch zu einem Verdauungsspaziergang (was für ein Wahnsinnswort, das wollte ich schon immer mal schreiben).

Importware
Der Klassiker
Heiliges Gemäuer
Alte Packstation ohne App Gedöns

Englische Seenplatte

Das vegetarische Frühstück im B&B wurde uns auch von Wolodymyr kredenzt. Keine Ahnung, ob er überhaupt geschlafen hat. So wie er aussah, war die Nacht kurz, was er dann auch bestätigte. Trotz des Namens und der Herkunft war er so englisch, englischer geht’s es eigentlich gar nicht. Jetzt fragt ihr euch sicher, Moment: vegetarisch? Warum? Hatten wir wohl übersehen, war jedenfalls keine Absicht.

Doch was hier an Breakfast serviert wurde, war sensationell frisch und mit Liebe zubereitet.

Frühstück ohne schwarzes Ofenrohr
B&B Interieur

Da heute Manchester auf dem Weg lag, wollte dieses auch besucht werden. Dafür hatten wir uns die Umgebung rund um das Imperial War Museum (IWM) ausgesucht. Moderne Architektur für uns und Shopping Mall für den jüngsten Teil unserer Reisegruppe. In das IWM muss ich dann wohl mal mit einer anderen Gruppenzusammenstellung. (@Late birds)

Das IWM schaut schon ganz nach Verteidigung aus

Zuvor sind wir noch schöne Serpentinen durch den Peak District gekurvt. Nicht die Alpen, aber sehr sehenswerte Landschaft.

Peak District, kleine Spitzen statt großer Berge

Zurück nach Manchester in das mit Bedacht gewählte Shopping Centre. Vor allem E startete voller Erwartungen in die moderne Mall. Doch innen waren 80% der Läden leer, geschlossen und verlassen. Die Zeit der Shopping Malls ist wohl vorbei.

Es war ein Mall
Cadbury hält die Stellung

Die verbliebenen Läden konnten die Enttäuschung bei E etwas mildern, jedoch nicht ganz verschwinden lassen.

Media City, nix zu shoppen aber viel zu schauen
So ein Theater
Blackberry ist nicht tot
Starlink war gestern

Das Ausparken beim IWM hielt uns nochmal in Schach, da dieser ganze Parking App Wahnsinn nie klappt. Es rettete uns ein Automat, der sich hartnäckig auf dem Gelände versteckt hielt. Fast, als wäre seine Tarnung Teil des Museums.

Zurück auf der M61 schraubten wir uns weiter in den Norden und kamen schließlich mit gut aufgefülltem Lebensmittelvorrat – ein ASDA Supermarkt kreuzte unseren Weg – im Lake District an.

Nicht, dass wir im kommenden AirBnB verhungern

Der Versuch noch einmal „kurz“ ans Meer zu fahren, scheiterte dann an der Breite der Straße, die rechts und links mit Steinmauern begrenzt war.

Bis hierhin war es nur biegsames Gestrüpp

Das versuchen wir dann morgen nochmal auf anderem Wege.

Nach einem nicht weniger aufregenden Schotterweg durch den Wald erreichten unsere neue Bleibe.

Schöner Wohnen
Es ist angerichtet

Land (in) der Mitte – Teil 2

Nicht ganz die Art Shopping Center was E erwartet hatte

Das Bier vom Farmshop blieb gestern noch unangetastet, da wir in der höchst gelegenen Kleinstadt (town) in Großbritannien nächtigten. In Buxton gab es nämlich auch den ein oder anderen Pub, der besucht werden wollte.

Auf Empfehlung unseres Gastgebers entschieden wir uns für The Old Sun Inn.

Der Lagerumschlag schien hier in Ordnung

Das Essen war ok, beim Bier sollten wir allerdings nächstes Mal eine andere Auswahl treffen.

Das bekommt keine Heißluft Fritteuse hin

Camping steht nun erst wieder in Schottland auf dem Programm, letzte Nacht schliefen wir im Kingscroft B&B auf Betten so hoch, dass einem die Zimmerdecke fast näher vorkam als der Boden.

B&B at its best

Unser betagter Gastgeber Wolodymyr nimmt seinen Job sehr ernst, erklärte uns sogar wie der Flat TV – der hier wie ein Fremdkörper im Zimmer wirkt – funktioniert. Auf den Zimmerschlüssel passt er gewissenhaft auf, wenn man ausgeht und zählt nachts nochmal durch, ob alle da sind, bevor er sich auch zur Nachtruhe begibt bzw. Feierabend macht.

Ein eigener Springbrunnen gehört natürlich auch zum B&B

Das Land (in) der Mitte

Wir sind eingegroovt. der Tag startete mit einem Camping Kaffee, den letzten Resten des Sauerteigbrotes und allem was die Kühlbox hergab. Ein Schild warnte uns, dass wir unseren Wasserkocher lieber nicht an das labile Stromnetz anschließen sollten. „Only 3 amps.“ Also heißes Wasser aus dem Jetboil Gaskocher produziert und der Kaffee war gesichert.

Bissl schwache Sonne hier
Gasllghting

Wenn man die Campsite erst 12:00 verlassen muss, kann man ganz entspannt zusammen packen und dann nochmal die Gegend erkunden, vor allem wenn man bei der Anfahrt eine kleine Herde Shire Horses erspäht hat, die man besuchen kann.

Hufe so groß wie Suppenteller
Pferde-Weiden

Der Weg führte uns heute quer durch Englands Midlands, vorbei an Cambridge, Leicester und Birmingham und am Ende in den Peak District National Park. Der Mittagsstopp an einem, dann leider doch montags geschlossenem, Restaurant wurde kurzerhand zum Selbstversorgerkochplatz umfunktioniert.

Jetboil zum Zweiten

Die Nudelsuppe war schnell gekocht und die Laune gerettet. „Hunger macht böse“, hat mal jemand zu mir gesagt und das will ja nun wirklich niemand.

Eine staubtrockene Erfahrung bescherte uns später der Twywell Hills & Dales Park in dem man die zotteligen Highland Cows live erleben kann, so man sie denn findet. Hier ist alles zugewachsen mit ziemlich fiesen Gestrüpp, was sich gern in die Waden verbeißt.

Es scheint, hier im grünen England hat es lange nicht mehr geregnet. Der Boden war trocken und rissig, wie die Vorher-Gesichter in der Feuchtigkeitscreme-Werbung,

Einziger Hinweis auf die Bewohner
Nicht Blinde Kuh, sondern Finde Kuh

Der Farmshop in Catthorpe versorgte uns später mit einer lokalen Bierauswahl.

Ganz schön Farm hier

To be continued…

Die große Überfahrt

Eigentlich ist es erst die kleine, die richtig große kommt erst am Ende der Reise. Doch immerhin 6h auf der Nordsee standen heute auf dem Plan. Hoek van Holland nach Harwich mit der Stena Line.

Multifunktionssäule

Die vergangene Nacht war ziemlich zermürbend, den neben den großen Tieren auf dem Bauernhof, wie Wasserbüffel, Ponys, Hund und Katzen, gab es auch noch ganz kleine, fiese Blutsauger, die uns als großes „All you can eat“ Buffet ansahen. Leider waren die zu hauf schon in unser mobiles Hotel eingezogen, bevor wir uns gemütlich ins Bett begaben. Nun ist das Stechen das eine, das merkt man dann morgens. Das größere akute Problem sind die Geräusche, die so ein kleines Vieh direkt neben dem Ohr macht und einem unmissverständlich klar macht: Schlafen, kannste vergessen.

Das Schlachtfeld von außen

3:45 war der Bus innen blutverschmiert aber mückenfrei. Die glorreichen Sieben waren besiegt, doch zu welchem Preis.

Die Aussicht auf eine Kabine an Bord der Fähre, ließ jedoch auf eine Mütze Schlaf hoffen. Zum ersten Mal eine Kabine für uns allein, was für ein Luxus. Mit Toilette, Dusche, Betten und Riesen Bullauge auf die Nordsee.

DJ Culture

Die Fahrt zum Fährhafen war regnerisch, führte über einen sechsspurigen Kreisverkehr bei Rotterdam und endete ziemlich easy im Bauch eines sehr großen Schiffs.

Ready, steady, GO

Wir bezogen die Einzelkabine Nr 10330 im 10. Stock und fühlten uns wie VIPs auf der Queen Elisabeth II. Aufgrund von Mägen, die knurrten wie ein angebundener Dackel vor der Fleischerei, wurde das gebuchte Dinner kurzerhand zum Lunch umfunktioniert. Danach nochmal kurz durchlüften an Deck und dann war es soweit: Mittagsschlaf.

Überraschend gemütlich
Der erste Burger des Urlaubs
Auspuffanlage

Danach war nicht nur unser Blick klarer, auch das Wetter hinter dem großen Waschmaschinenfenster etwas weniger grau.

Blick aus der Waschmaschine aufs Meer
Rückblick
Bestes Wetter auf der Insel
Ein schicker Landy

Just in time um 19:45 Ortszeit liefen wir in den Hafen von Harwich ein. Danach noch bissl anstehen bei der Border Force und dann ging’s los zum Hanny Riverside Camping. ca. 50min Fahrt durchs grüne England. Die Sonne stand tief und da war es, das ultimative Urlaubsfeeling. Jetzt sind wir hier, keine wirklich fixen Termine, weil man eine Fähre erreichen muss, Apple Cider aus dem Tesco Express und wilde Camping Romantik.

On your left
Nachtmahl

On the road again

Pünktlich 😉 10:30 Uhr starteten wir unseren Roadtrip in Richtung Schottland, mit frisch gebackenen Brot an Bord. Der erste Teilabschnitt endete dann schon auf der Autobahnauffahrt. Frei nach den letzten Worten eines Formel 1 Fahrers „Irgendwas klappert da“ klapperte da was. Also kurz unter dem Auto rumgekrochen und nichts entdeckt. Weiterfahren und beobachten.

Vielleicht liegt’s am Ersatzrad. Wir haben diesmal sogar eins dabei, frisch unter den Bus geschraubt. Weil man älter wird und vorsichtiger a.k.a. ängstlicher. Naja nicht wirklich, aber den Floh hatte mir mein Schrauber des Vertrauens ins Ohr gesetzt. Und ich wollte einfach den „Ich hab’s Dir gesagt“-Moment zuvorkommen.

Kommt Zeit, kommt Rad

Bis wir unser Tagesziel, den Wasserbüffelhof Kragemann nahe der niederländischen Grenze erreichen sollten, lagen noch einige Kilometer und zwei Zwischenstopps vor uns. Das Navi meinte mittendrin, wir fahren gleich die Hammer Landstraße, aber so dolle war die dann gar nicht.

Von wegen Hammer

Also ab in den Teutoburger Wald in dem seit knapp 2017 Jahren nicht mehr so richtig was los gewesen ist. Sehenswert ist er trotzdem und der kleine Naturpfad, den man uns unter die Füße gezaubert hatte, war eine willkommene Abwechslung zum Gaspedal.

Teutoburger Schnitzkunst
Buntes Gebeisse
Vielfältiges Gebäum

Gegen 17:15 passierten wir dann ein Tor, welches warnend darauf hinwies, nach 18:00 mach ich hier dicht, da kenn ich gar nichts. Eine ca. 400 PS starke Herde Dülmener Wildpferde erwartete uns auf dem weitläufigen Areal. Leider auch ziemlich weitläufig im hintersten Eck, was mit der Torwarnung etwas kollidierte. Spoiler: Wir haben es rechtzeitig raus geschafft.

Pferdestärken

Gerade sitzen wir vorm Bus, essen leckeres Büffeleis und Käse und Zack ist der erste Tag schon vorüber.

Allerlei vom Büffel an Brot
Der Büffel Kindergarten
Herrliche Alleinlage

Wieder gelandet

Es ist geschafft. Airfrance brachte uns gestern innerhalb des Zeitplanes von Paris nach Berlin.

Tschüss CDG

Der erste Flug in diesem Urlaub in einem Airbus, einen sehr betagten und innen etwas ranzigem dazu. Trotzdem fühlte sich das besser an als in den Boeing 737 MAX Modellen, wobei die alle weit neuer waren als der Airbus.

Airfrance schöntrinken

16:50 Uhr verließen wir die Blechbüchse und hielten 17:20 Uhr unser Gepäck – komplett – in den Händen. Dann nur noch den ganzen Kram einmal durch den BER transportieren zum Parkhaus.

Gepäck, damit komplett

Meine geplante Parkdauer war natürlich um einen Tag überschritten, die Website meinte einfach Karte in den Automaten und nachzahlen. Hat gut funktioniert, nur das die zusätzlichen 23h ganze 49 EUR kosten hat mich – sagen wir mal – „überrascht“. Dann schnell schauen, wo stand der Audi nochmal? Zum Glück gabs ein Foto davon mit der Parknummer. Einsteigen, rausfahren und erstmal gekonnt absaufen lassen, Kupplung (!) da war ja was. Nach 3,5 Wochen schwarze Chevy Rakete, brauchte ich wieder ne Eingewöhnung.

Google Maps bestand auf dem Ziel

Los ging’s auf die Piste, die in anderen Ländern eine Legende ist: Autobahn ohne Tempolimit. Ich hab es dann bis Osterfeld West geschafft, dann ging nichts mehr. Fertig und müde fuhr ich lieber auf die Raststätte, denn der Sekundenschlaf lag schon auf der Lauer. Die letzten zwei Nächte waren fast schlaflos gewesen. J hat die Stecke dann zu Ende gebracht, ich war kurz auf dem Parkplatz eingepennt und dann als Beifahrer wieder wach.

20:30 Uhr parkten wir dann direkt an der Pferdeweide, das Pony wollte auch begrüßt werden. Als später das Gepäck daheim ausgeladen war, fielen wir wie Hinkelsteine ins Bett.

Eine ereignisreiche Reise ist damit zu Ende und auch dieses Blog wird nun nur noch unregelmäßig neue Beiträge erhalten. Es gibt ja noch ein offenes Ende: Wird Icelandair unsere Ausgaben kompensieren?

Und auch ein paar Tipps für Kofferlose oder solche, die es werden wollen, kommen noch. Vielleicht noch was über Cottages/Unterkünfte in Nova Scotia und deren Ausstattung.

Als Schlusswort die Begrüßung zweier Psychologen: Wir lesen uns!

Bis zum nächsten Mal

Die Stadt der Liebe…

…hat einen riesigen Flughafen mit vielen unfreundlichen Menschen. Lieb war hier bisher keiner. Das überhaupt englische Ansagen ertönen, versetzt mich in Erstaunen. Aber das kann ja noch werden, wir haben schließlich noch einige Zeit hier abzusitzen, bis es nach Berlin weitergeht. Da sind die Leute sicher auch nicht viel freundlicher, aber das behaupten die auch nicht von sich.

CDG Paris

Wir sind alle ausgelaugt und leer, wie ein Handy Akku nach 5h Netzsuche. Das Versagen meines Deos ist auch schon Stunden her und es wird Zeit endlich anzukommen. Gerade haben wir uns von S&S verabschiedet. Für sie geht es etwas früher weiter nach München. Wir sehen uns sicher wieder und lassen das Erlebte nochmal zusammen Revue passieren.

Also, Etappe eins – Paris – ist schon mal geschafft.